Zwölf Schritte zum Strick (die Reviews)
Printmedien:
Rockhard: 7,5 von 10 Punkte
Nach dem 2010er Album „Wiegenlied“ servieren die Hamburger den zweiten Gang. Was sich auf dem Debüt noch etwas undifferenziert darstellte, gewinnt nun an Schärfe und Kontur. Die Band hat nicht vor, im „Klingt wie…“-Strudel zu versinken. Mittelalter-Rock ist insofern eine etwas verwirrende Kategorisierung, da die Burschen im Grunde soliden, partyaffinen und tanzbaren Metal spielen, ihn allerdings mit altertümlichen Instrumenten und szenetypischer Deutschlyrik garnieren. Die Doublebass rollt, die Gitarristen zocken fulminante Soli. Wäre nicht durch die vergangene Dekade an Party/Humppa/Pagan-Metal das gesamte Genrekoordinatensystem ad absurdum geführt worden, könnte man VOGELFREY völlig Ironie frei als Pirate Metal bezeichnen. Ein Haug von Rum und Gin weht über diese Kompositionen. Die sind flott, tanzbar und warten mit zahlreichen Ohrwürmer auf. Gutes Album. (Volkmar Weber)
Legacy: 13 von 15 Punkte
2010 feierte der „Pakt der Geächteten“ VOGELFREY das „Wiegenfest“, 2012 sind sie bereits nur noch „12 Schritte bis zum Strick“ entfernt. Auf diesem Weg zeigt sich, dass die Band aus den Schwächen des Erstlings gelernt hat und sich eine Eigenständigkeit erarbeitet hat, die vor zwei Jahren noch nicht in diesem Maße zu erwarten war. Der Mittelalter-Aspekt, auch wenn man darüber diskutieren könnte, ob Geige und Cello mittelalterlich sind, nimmt einen deutlich größeren Platz ein. Auch die Blasts, z.B. im mitreißenden ‘Düsterpflicht’, wirken deutlich besser platziert als zuvor. Zudem ist der Klargesang nicht mehr so gekünstelt, und auch die Growls werden nur dort genutzt, wo sie textlich einen Sinn machen. Titel wie das metallische ‘Lindwurmmassaker’ und ‘Schuld ist nur der Met’ dürften zudem live die Party richtig abgehen lassen. Während das Cello und die Geige auf dem Debüt noch begleitend im Klangbild zu finden waren, haben sie nun auch melodieführende Funktionen, was selbst in den harten Metal-Passagen eine neue Facette eröffnet. Die Geschichte der „6 Vaganten“ (die Band ist ein Sextett!) auf dem Weg zum Strick ist garniert mit Ironie, Blut, Schweiß, Spaß und Tränen, so dass auch hier der Unterhaltungsfaktor sehr hoch liegt. Wie schon das Debüt wurde die Silberscheibe zudem erstklassig produziert.
Die Speerspitze der Mittelalter-Metal-/Rock-Szene sollte sich warm anziehen, denn VOGELFREY haben mit dem Strick nicht ihren Tod, sondern eine Qualität erreicht, die auch zukünftig noch einiges erwarten lässt.(BAS)
Miroque: 4 von 5 Punkte
Dass diese überaus kecken Hamburger Folklore-Metaller es nicht bei ihrem Debütalbum „Wiegenfest“ belassen würden, das war mir damals schon gleich klar. Denn die Klänge des sich selbst als „Pakt der Geächteten“ titulierenden Herzblut-Trupps entblätterten schon sehr schnell eine gewaltige Riesenportion an ungestümem Tatendrang und mächtiger Überzeugung. Nun sind Vogelfrey wieder da, und wie! Mitgebracht haben sie euch das neue und zweite Album „Zwölf Schritte zum Strick“, welches sogleich von der ersten Spielsekunde dermaßen schmissig vom Leder zieht, dass es unweigerlich ansteckt. Zwölf starke und sicher ausgeführte Schritte in Liederform, die einen ganz klaren Weg aufzeigen: Den eigenen! Mordsmäßig kerniger und teils recht flotter Mittelalter Folk Metal wird frenetisch dargeboten. Enorm abwechslungsreiches Material insgesamt, dessen entschlossen anmutende Dynamik oftmals sogar allerhöchste Kraftschübe mit sich bringt. Diese Band „lebt“ die Songtexte regelrecht, denke ich mir beim Hören ständig. Dermaßen gut dazu passende Fidel-Passagen habe ich zudem selten in solcherlei Metal gehört. Auf diesem feinen und empfehlenswerten Ausnahme-Werk ist eigentlich genau all das enthalten, was sich Hörer solcherlei Klänge doch jederzeit innig wünschen. Vogelfrey können mein gehobenes Qualitätsempfinden und meinen speziellen Geschmack auf weiten Strecken bestens überzeugen. „Zwölf Schritte zum Strick“, die jeder für sich ein großer Schritt nach vorne für diese willkommenen Vogelfreyen sind. (Marcus Eck)
Online-Medien:
Metal4: 8,5 von 10 Punkte
Für Fans des Genres fast schon ein Muss, diese Gruppe sollte man mal gehört haben. Wenn man die üblichen Klänge mittlerweile über hat, dann sollte man VOGELFREY auf jeden Fall antesten. Frisch, aufregend und in Feierstimmung werden die “12 Schritte Zum Strick” zur fröhlichen Wanderung.
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Folk-Metal.nl: 5 von 5 Punkte
(Nederlands) Al met al dus weer een geweldige plaat, waarmee Vogelfrey zich zeker kan meten met de ‘grote namen’ als Saltatio Mortis en In Extremo. Gaat dat luisteren!
(English) In short, ‘12 schritte zum strick’ has become an amazing album with which Vogelfrey can easily compete with the ‘great bands’ like Saltatio Mortis and In Extremo. Definitely a must-listen!
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Necroweb: 9 von 10 Punkte
Insgesamt ist “12 Schritte Zum Strick” ein gelungenes Album, das vor allem durch Abwechslung punktet. Trotz unterschiedlicher Songs zieht sich ein roter Faden durch die Scheibe, die alles in allem stimmig wirkt. Freunde des Mittelalter-Metal sollten auf jeden Fall einmal reinhören.
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the Whiplasher: 8 von 10 Punkte
Vielleicht schon für viele ein Begriff für die anderen eher ein Fremdwort, „Vogelfrey“. Das deutsche Sextett zieht jetzt schon einige Zeit durch die Musikwelt und zeigt mit „12 Schritte zum Strick“ wieder einmal wie gut Folk Metal sein kann.
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dark-festivals.de: 7 von 10 Punkte
Geblieben sind allerdings die wirklich guten Spielfertigkeiten wie auch das hohe Maß an Abwechslung. Letzteres hat sich vielleicht sogar noch gesteigert, denn mit Ausprägungen von Metal über lockere Rock-Stücke bis hin zu stillen Balladen decken Vogelfrey eine enorme stilistische Bandbreite ab.
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Time for Metal: 10 von 10 Punkte
Vogelfrey haben es geschafft, ein eigenständiges Album mit markanten, individuellen Eigenschaften zu prägen, das einen hohen Wiedererkennungswert an den Tag legt. Dabei werden zwar viele Einflüsse in die Musik integriert (sprich: Rock, Metal, Mittelalter und Folk), dennoch konnten die Instrumente wie Rauschpfeipfe und Geige perfekt in das Soundgewand eingewoben werden. Wer bei der kraftvollen Darbietung noch ruhig auf dem Stuhl sitzen bleiben kann, ist selber schuld, denn es ist Zeit zum Tanzen und Feiern. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für die vielleicht beste deutsche Mittelalter Metal-Veröffentlichung des Jahres!
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valkyrianmusic.com: 4 von 5 Punkte
(English) If you have already come across Vogelfrey then you will know what I’m talking about but if you have not yet had the pleasure then make ‘Zwolfe Schritte zum Strick’ at the top of your wish list.
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kronosmortus.com: 8 von 10 Punkte
(English) The new album of Vogelfrey is very various; fortunately they didn’t cover the well-known, nearly banal medieval tunes again, like many other German bands. The clean vocals can’t be my favourite and I think; also some English songs might be included, but in my opinion the growls, the cello, violin and bass themes and the darker but also fast smashing industrial parts are very great. They get ahead of their earlier album, too, so I can recommend it for everyone who likes diversified, string-supported folk metal materials!
(Magyar) A Vogelfrey új lemeze nagyon változatos, szerencsére nem a már-már elcsépelt középkori dallamokat dolgozták át/fel, mint sok német banda. A tiszta énekkel nem vagyok teljesen kibékülve ugyan, és szerintem egy-két angol nyelvű dal is megfért volna talán a lemezen, de a hörgések, a cselló-, hegedű- és basszustémák és a sötétebb, mégis gyors, döngölős indusztriális részek igen szimpatikusak számomra. Az előző lemezüket is egyértelműen felülmúlják ezzel, szóval mindenkinek ajánlom, aki szereti a vonósokkal megtámogatott változatos folk metal anyagokat!
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metal-underground.at: 5 von 5 Punkte
Fazit: Was bleibt? Keine Frage ein schweißgebadeter Körper, denn die Art von Folk/Mittelalter Rock/Metal ist einfach das um und auf und weiß durch die Bank zu fesseln. Vogelfrey gehören für mich einfach zur Speerspitze des Genres und denke mit diesem Album steht einem internationalen Durchbruch nichts im Wege. Auf geht’s ihr Barden zur langläufigen Welttournee!!!
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powermetal.de: 9.5 von 10 Punkte
Möglicherweise habe ich heute bereits das beste Mittelalter-Werk des Jahres 2012 besprochen. Auf jeden Fall aber setzen VOGELFREY die Messlatte für sich selbst und erst recht für andere noch ein bisschen höher. Wer sich für Mittelalter-Rock interessiert, sollte sich “12 Schritte zum Strick” unbedingt auf seine Einkaufsliste setzen.
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metalglory.de: 8 von 10 Punkte
Über Eintönigkeit oder mangelnden Ideenreichtum kann man sich bei „Vogelfrey“ also mitnichten beschweren, die Truppe integriert verschiedenste Elemente in ihren Sound, so dass man nicht so recht von Metal, aber auch nicht uneingeschränkt von Rock sprechen kann.
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metal.de: 7 von 10 Punkte
Insgesamt reicht “Zwölf Schritte Zum Strick” zwar noch nicht an die Großtaten von SCHANDMAUL oder IN EXTREMO heran, Mittelalter-Fans auf der Suche nach innovativen Sounds sollten diese Band jedoch definitiv auf dem Schirm haben.
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monstersandcritics.de
Jetzt ein paar Worte zur neuen CD von Vogelfrey mit Namen “12 Schritte zum Strick”. Dieses soll am 18. Mai dieses Jahres erscheinen und enthält 12 abwechslungsreiche Lieder, dabei geht es auf eine Reise – vom Wirtshaus zum Schafott.
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metal-district.de: 8,5 von 10 Punkte
VOGELFREY bewegen sich irgendwo zwischen NDH, klassischem Heavy Metal, Powermetal, Polka, Mittelalter und Folk. Damit begründen die Hanseaten zwar kein neues Genre, aber dafür kombinieren sie die verschiedenen Einflüsse mit hörbarem Spaß zu einem höchst ansprechenden und abwechslungsreichen Ganzen.
Da könnte sich so mancher der immer zahlreicher werdenden Genre-Acts eine dicke Scheibe von abschneiden. Um es kurz und bündig auf Facebook-Deutsch auszudrücken: Gefällt mir!
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crossfire-metal.de: 7 von 10 Punkte
Die verschiedenen Elemente von Folk, Klassik, mittelalterlicher Musik sowie Tanzeinlagen und Metal Einflüssen, welche immer wieder durch Streicher begleitet werden, machen diese Machwerk schon allein durch die dargebotene Variabilität zu einem sehr interessanten Hörgenuss.
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osnametal.de: 4,5 von 5 Punkte
An Großtaten von Bands wie In Extremo oder Subway to Sally reicht das neue Album der Hamburger zwar noch nicht heran, die Band ist aber auf einem sehr guten Weg und hat sich weiterentwickelt. Fans des Genres sollte sich diese Scheibe auf jeden Fall gönnen.
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nightshade-magazin.de
Man muss Vogelfrey einfach mal anerkennen, dass sie sich auf eigenen Wegen bewegen und dabei nicht jeder einzelne Song ein Hammer werden kann, aber das Gesamtwerk dafür um so überzeugender daher kommt. Die Vorfreude hat sich also definitv gelohnt. Jetzt wirds für mich persönlich nur endlich mal Zeit, die Band auch mal live zu sehen.
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blog.neothechosenone.de
Doch eins muss ich noch loswerden. An diese prompten Wechsel in den “ruhigeren Songs” muss man sich ehrlich erst gewöhnen, damit rechnet absolut niemand. Bestes Beispiel dafür ist Der Tod und das Mädchen. Doch nun genug der Worte.
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Video-Medien:
Mit Review, Interview und “der Tusch”!
My Favorite Scar – dark rock over cologne
Der Support für das exclusive Konzert am 25.05.2012 von MY FAVORITE SCAR im MTC Köln steht fest:
The Winner is FREAKWAVE !
LINEUP:
My Favorite Scar
Hangover Hero
Buy Tickets: bnds.in/zleZgq
50.000+ views, visit ScarChannel for more favorites!
Tour Dates:
Die Galgenfrist ist um!
Die Hamburger Folk-Metaller von Vogelfrey haben ihre zweite musikalische Schandtat vollbracht. Am 18.05.12 erscheint das neue Werk “Zwölf Schritte zum Strick” und nimmt den Hörer in 12 kontrastreichen Songs unweigerlich mit auf die Reise vom Wirtshaus zum Schafott.
Tracklist:
01 – Intro
02 – 6 Vaganten
03 – Düsterpflicht
04 – Schuld ist nur der Met
05 – Der Tod und das Mädchen
06 – Lindwurm Massaker
07 – Freitod
08 – Sommer
09 – Der Tusch!
10 – Lebenslehre
11 – Flamme bin ich sicherlich
12 – Galgenvogel
Erlebt wie sich die “6 Vaganten” mit jedem Lied der Schlinge nähern, unaufhaltsam ihrem Schicksal als “Galgenvogel” entgegen und dabei singen und spielen als gäbe es kein morgen.
Zünftige Trinkgelage und frivole Höhenflüge wechseln sich mit düsteren Weisen und bildreichen Balladen ab. Verschiedenste Einflüsse aus Folklore, Klassik und Mittelalter treffen auf grollende Metalriffs und energetischen Rock, durchsetzt von atmosphärischen Klanggemälden und filigranen Streicher-Melodien. Gewohnt facettenreich, innovativ und individuell präsentiert sich der “Pakt der Geächteten” im Großen und Ganzen druckvoller, wilder und tanzbarer, hier und da aber auch sanfter und gediegener als auf dem Vorgänger “Wiegenfest” (erschienen im November 2010).
Das 2004 gegründete Sextett überzeugte bereits auf renommierten Festivals wie dem Summer Breeze, dem Hörnerfest und dem Rockharz Open Air und spielte deutschlandweit in Clubs und Locations wie dem Knust, K17, Pumpe, Nachtleben, Backstage, Logo, der Hamburger Markthalle, der Halle Gartlage und der Factory, wo die Band bereits 2007 im Bundesfinale des Local Heroes-Bandcontest stand.
Im Sommer 2012 erhalten die Hamburger nun die Gelegenheit auf dem legendären Wacken Open Air ihr Können unter Beweis zu stellen. Weitere Festivals wie das Hexentanz (mit u.a. Schandmaul, Edguy und ASP), Burgfolk (u.a. mit Subway To Sally und Feuerschwanz) und Feuertanz (mit u.a. Letzte Instanz) seien erwähnt, bevor im Herbst die Tour zum neuen Album folgt. Doch das ist nicht alles:
Pünktlich zum Veröffentlichungsdatum laden die Musiker zur Releaseparty im Logo Hamburg mit anschließender Aftershow-Party in der Taverne “Zum Tanzenden Einhorn” ein. Neben einem ausgedehnten Konzert der Vogelfreyen, erwartet den Besucher , die ebenfalls gefiederte ostwestfälische Formation “Harpyie”.
Dieses Ereignis dürft ihr euch nicht entgehen lassen!
Die Stricke sind geknüpft, der Henker steht bereit, die Metquellen sprudeln fröhlich vor sich hin oder um es in den Worten der Geächteten auszudrücken: Es gibt Feenfleisch!!!
Vogelfrey – Der Pakt der Geächteten sind:
Jannik: Stimme, Flöten, Rauschpfeifen, Bouzouki, Gitarre
Alex: Geige
Johanna: Cello
Chris: Bass, Backings
Dennis: Gitarre, Backings
Dominik: Drums, Percussion
An alle vogelfreyen Vaganten:
Wir rufen auf zum “Vogelfrey”-FanArt-Contest!
Anlässlich unseres baldigen Releases von “Zwölf Schritte zum Strick” am 18.5., wollen wir eure persönliche Fan-Art haben: Gemalt, gezeichnet, als Skulptur, Weltwunder oder (künstlerisch hochwertige!) Bildbearbeitung – JEDER darf mitmachen und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Die genauen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.
Den Siegern winken neben Ruhm und Ehre schicke Preise rund um die neue CD.
Also nicht lange zögern: Stift, Meißel oder Maus in die Hand und los geht’s!
Wir sind sehr gespannt auf eure künstlerischen Schöpfungen!
Als kleinen Vorgeschmack aufs neue Album ist hier “Der Tusch” Live!
Upcoming Shows:
A heavy Xmas and a Red Rockin’ 2012!
Annett and Ritchie at Red Rock are wishing all family, friends, partner, promoter, artists and bands around the globe a peaceful and cheerful Xmas holiday period and a prosperous 2012!
Download the full 1680×1050 wallpaper version here.
TIGERJUNGE, die Mischung aus Electro, Groovebox-Acid und Punk
Ihre ungleichen musikalischen Vorleben sind untrennbar miteinander verbunden. Es knarzt, kracht und wummert zu den pragmatisch konzipierten Texten. Dem kompakten Sound aus dem elektronischen Wunschmaschinenpark wird stellenweise ein hämmerndes Schlagzeug zugefüttert. Der unverkennbare, komplexe Elektro-Sound von TIGERJUNGE entsteht. weiter lesen
Termine Februar:
Do. 02. Feb. Duncker Berlin
Fr. 03. Feb. Räucherei Kiel
Sa. 04. Feb. Baron Mainz
Fr. 17. Feb. Subway To Peter Chemnitz
Sa. 18. Feb. Kulturhof Lübbenau
Online:
www.tigerjunge.de
www.reverbnation.com/tigerjunge
www.facebook.com/meintigerjunge
Kontakt:
tigerjunge@redrock-management.de
Tour Dates:
Ray Gibson, Fishing Muddy Puddles
Ray Gibson is releasing his debut album, “Fishing Muddy Puddles”. Recorded with Producer Tom Krimi in Berlin, the album is being mixed and mastered now and will be ready to share with media partners in December 2011.
We are looking for a publishing company to support the Spring 2012 release and tour. The album will be released digitally and physically and fully supported by a professional Promotions agency from Berlin.
About Ray:
Ray’s songs stand on their lyrics, and his unique voice. Described equally as a tenor and as a baritone, Ray’s vocal range and warmth delivers his songs to your head and heart. His melodies are catchy, but no-one would describe this music as pop. His guitar work is intimate, but not always slow or quiet!
The mood is melancholic and moody, but Ray is always careful to include a sense of hope in his work. His defining style is set in songs like
Modern Earth, Supersonic Morning, and Grief.
Ray is a professional artist. Born in the UK, he relocated to Prague in 1999 and then to his new home in Berlin in 2009 where he writes music and paints.
He plays LIVE alone with guitar, and also as a 3-piece band with cello and percussion/drums.
Schedules and Partners:
• Video single and album release: Spring 2012
• Tour: DE, AU, CH, UK, Holland
• TV/Radio/Internet/Print PR and Promotions: “Snowhite”, Berlin, contact Grant Box, www.snowhite.de/promotion/
• Management and Booking: “Red Rock Management”, contact Ritchie Koning www.redrock-management.de/team
First Album Mixes!
The 3 album singles – Modern Earth, Red Ribbon and Supersonic Morning – have just been mixed with Producer Tom Krimi.
Adding all the live instruments made a huge difference to the mix, replacing all the plug-ins used in the demos. Many thanks go to: Mr Hirata – French Horn / Helen Bauerfeld – Violin / Martin Knoerzer – Cello / Alex Cool – Double Bass / Ingo keymaster – Harpsichord / Steffen – Trumpet / Jan – Clarinet Michael Weilacher – Percussion
Note, if publishers or others from the music bizz would like to download the files, they just have to send an email for a password request to ritchie@redrock-management.de
Modern Earth is the first single and the first track of the album. The lyrics are a melancholy tale of dissatisfaction with the status of things. They were written at Ray’s lowest point in 2010, with no cash, ill health and few prospects while the world seemed to be advancing into more and more war fronts all over the place and the full effects of the economic crash of 2008 were beginning to show. The melotrome is a characteristic sound in this recording, with pizzicato cello, and French horns joining the last screaming choruses. Work has just begun on the video shoot in Berlin, with Director Pedro Malacas…
Red Ribbon takes these themes to a fictional setting – a couple falling in love just before World War II starts. We follow the main character – a gardener – from home, across the landing beaches and into muddy and cold Western Europe as the war begins to rage. His only grip on reality and hope is the memory of his girl back home, and the ribbon she wore in her hair when they first met. In recording, the guitar was gradually replaced by a chamber orchestral arrangement, with cello playing the second voice on the track. Live harpsichord sets the pace and rhythm of the song, and also put the sound of the production nicely in the past…
At the end of the album, Supersonic Morning is a reward for listening to some quite tough stories already. It is about waking up dead, in space
with your favorite rock stars – Elvis, George Harrison and John Lennon. It is a pure celebration of life, the Universe and everything. This track includes a lot of loud instruments and big marching band bass drums, the moog voyager, a victory trumpet and a full choir of friends for the last choruses. No compromises were made in production, and no consideration taken of how the track should be played LIVE. This song has been tried and tested in concerts already as a live trio of percussion, guitar and vocal and glock… everyone always joined in to clap along to the choruses:
“Find me out on an asteroid performing, Talking whalebirds and clapping shiny hands (clap, clap!), I am born on a Supersonic Morning, Tonight, I stand !!!”.
More info:
raygibson.webs.com
www.reverbnation.com/raygibson
www.redrock-management.de/raygibson (German)
www.facebook.com/RayGibsonTheSingingPainter
Contact:
raygibson@redrock-management.de
DER SCHULZ Akustiktour 2011 feat. “b.deutung” und Richard Pappik
Seit 12 Jahren schreibt Daniel Schulz engagierte deutsche Texte, die in Klarheit und Leidenschaft ihres Gleichen suchen. In den 4 Jahren, in denen der charismatische Singer/Songrocker mit den Seinen durch die Republik tourt hat er u.a. als Toursupport für Eric Fish & Friends, Keith Caputo und Coppelius gespielt.
Viele Songs des Künstlers mit der einzigartigen Stimme, handeln von sozialer Ungerechtigkeit oder Korruption und machen Mut, alleine, weil sie ansprechen, was wir insgeheim eigentlich wissen, aber nicht zu denken wagen. Sie zeigen uns: “Wir sind nicht allein” und “Die wahren Asis sind die da oben”, um einige Songtitel zu nennen, und dass wir sehr wohl etwas ändern können, wenn wir zusammenhalten.
Der Schulz klingt kämpferisch, provokant und nach Revolution. Seine Lieder und Texte gehen direkt ins Ohr und Herz, und sind der perfekte Soundtrack zur erneut aufkeimenden Unzufriedenheit gegenüber einer allzu habgierigen Obrigkeit.
Mit einem verschworenen Kreis aus Freunden und Musikern, wie z.B. Cellist “b.deutung” (u.a. The Inchtabokatables und Deine Lakaien) und Ricci Pappik von “Element of Crime” geht Schulz seinen eigenen Weg, fernab profitorientierter Pfade der Musikindustrie, ohne sich selbst dabei zu ernst zu nehmen. Selbstironisch, witzig und respekt- aber nie niveaulos geht es in den Konzerten der gestandenen Musiker auch zwischen den Liedern zu.
Frei nach dem Credo: “Trotz des Wahnsinns lächelnd zu reisen, das ist die Kunst auf die wir verweisen”.
Besetzung:
Wort, Gesang und Gitarre – Der Schulz
Cello – b.deutung
Gitarre – Dr. Hagen
Bass – Simon Unterberg
Percussion – Richard Pappik
Tourdaten :
02.11. – Rostock / Bunker
03.11. – Leipzig / KUB Galerie
04.11. – Miltenberg / Beavers
05.11. – Hamburg / Rock´n´Roll Warehouse / Liederbelebt Festival
08.11. – Königs Wusterhausen / Bürgerhaus
11.11. – Osterode / Zum Schwarzen Bären
14.11. – Mainz / Hafeneck
15.11. – Neuss / Hamtorkrug
17.11. – Magdeburg / Festung Mark
18.11. – Berlin / TheArter-Galerie
19.11. – Monschau / Brandenburgseck
More information and dates :
www.redrock-management.de/derschulz
Newsletter – 09.09.2011
| Es gibt wieder allerhand Neuigkeiten aus dem Hause Red Rock zu vermelden. Hier unsere letzten Neuzugänge: |
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| | | | RED ROCK Band News Sub Dub Micromachine schreiben derzeit an den Songs zu ihrem neuen Studioalbum und man darf gespannt sein, womit die vier Berliner uns diesmal auf Ihrer bereits 3. Veröffentlichung überraschen. Auch Novochild planen eine neue Albumveröffentlichung im Frühjahr 2012, die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. Auch weniger schöne Nachrichten erreichten uns dieser Tage, denn leider wurde das Rockpalast Konzert abgesagt. Unser Statement zur„ Lademacher’s Romance” Namensänderung und Rockpalast Absage könnt Ihr hier nachlesen. ————————————————— RED ROCK Events Auf Red Rock Tour Dates findet Ihr immer alle Termine unserer Bands. ————————————————— RED ROCK die anderen Events Sodamned + Pain Of Soul + Vomepotro (22.09 – 24.09) Die ROCKWURST (16.09) Absolutes Highlight! ————————————————— Wir freuen uns, wenn Ihr uns auch auf Facebook besucht! Bis zu den nächsten News, |
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Ein Schreiben an Rockpalast
Statement zur „Lademacher’s Romance” Namensänderung und Rockpalast Absage.
Das Musikbizz wird oft kritisiert und als „Haifischbecken“ umschrieben, fressen oder gefressen werden. Vertrauen und Freundschaft sind im Leben überhaupt schwer zu finden, im Lande von Glamour und Rock’n’Roll eine Seltenheit.
Bevor ich mein Statement los werden kann, versuch ich Euch ein wenig Insight zu verschaffen.
Herman Brood war ein niederländischer Blues- und Rockmusiker, Maler, Schauspieler und Lyriker.
Von 1977 bis 1979 feierte Herman zusammen mit Dany Lademacher, Freddie „Cavalli“ van Kampen & Kees „Ani“ Meerman seine größten Erfolge. Mit Hits wie „Saturday Night“, „Dope Sucks“, „Never Be Clever“ und „Rock’n’Roll Junkie”, komponiert durch Lademacher und Brood, eroberten Herman Brood & his Wild Romance die Bühnen Europas, mit unter anderem zwei Rockpalast Auftritten in Deutschland und schafften es selbst in die USA für ein paar Konzerte.
11 .Juli 2001, ein schwarzer Tag für ganz Holland, Herman tauscht das Zeitliche für das Ewige indem er vom Dach des Amsterdam Hilton sprang.
Wir waren geschockt, Hermans Status und Ansehen in den Niederlanden ist vergleichbar mit Künstlern wie z. b. Udo Lindenberg oder Peter Maffay in Deutschland.
Jahre vergehen und es gibt viele Revivals mit ex. Mitgliedern der Wild Romance und es gibt auch Coverbands, die den Herman Kult versuchen wieder zu beleben.
Die Band „Yada Yada“ schafft es mit Sänger „Stick“, schon während Hermans Zeit übrigens, ein sehr erfolgreiches Brood Revival auf die Beine zu stellen. Stick war als Brood Fan ein gern gesehener Gast bei Auftritten von Herman Brood & the Wild Romance. Bei einem dieser Konzerte sprach Herman im Backstage die legendären Worte: “You can’t fake the real thing, but your damn close”.
Und so kamen Dany Lademacher, Rudy Engelbert, Ramon Rambeaux und Jan Willem van Holland auf die Idee mit Stick als Sänger weiter zu machen unter dem Namen „Wild Romance“ mit dem Einverständnis von Herman Broods Manager Koos „Coach“ van Dijk und Hermans Frau/Witwe Xandra Brood. Die Geburtsstunde der neuen „Wild Romance“!
Koos van Dijk sagte über Stick „the best man for the job”.
Xandra Brood war, um es sanft auszudrücken, überwältigt von Sticks Gleichnis und Präsenz.
Slagmedia betreut das Booking in den Beneluxstaaten und die Band hat das letzte Jahr und 2011 jedes Lokal, Club, Venue und Festival gespielt. Komplett irre, Holland steht Kopf, da hatten wir ja 10 Jahre drauf gewartet, viele Prominente Gäste und Musiker mit auf Tour, große Produktionen mit Videowänden, damit Herman ein paar Songs mitmachen kann. Die Männer rocken wie in alten Zeiten!
Nach dem Erfolg in Holland, wuchs der Wunsch noch mal beim Rockpalast zu spielen und überhaupt wieder nach Deutschland auf Tour zu kommen. Dabei sind wir um Unterstützung angefragt worden. Mit dem WDR und der Harmonie in Bonn sind wir dazu ins Gespräch gekommen, und haben einen Rockpalast Crossroads Termin für den 19. Oktober 2011 bekommen.
Die Rocker freuen sich.
Gleich nach der Bestätigung Ende Januar, machen Dany Lademacher und Koos van Dijk ein Interview bei „De Wereld Draait Door“, einer holländischen Talkshow mit viel Prominenz und Livemusik. Koos genießt es deutlich, mal wieder im Rampenlicht zu sitzen, Dany ist sehr euphorisch „we gaan nu naar duitsland!“ und freut sich wie ein Honigkuchenpferd. Die Bombita’s sind da, die Wild Romance Backingvocals, bis dahin alles cool. (Siehe „DWDD“ Video unten)
Es dauert dann nicht mehr lange und der 11. Juli steht bevor, es ist schon wieder 10 Jahre her, dass Herman von uns gegangen ist. Zur Ehre Hermans spielen die „Wild Romance” am 11. Juli im „Melkweg” Amsterdam.
Aber Koos ist ein wenig irritiert, da er nun eigentlich keinen Anteil mehr an dem Ganzen hat. Früher war es ja seine Band, jetzt aber nicht. Das schmeckt Koos natürlich nicht und organisiert eine kleine Party /Matinee in der Lobby vom Hilton, wo Herman sich vor 10 Jahre das Leben genommen hat. Ruft ein paar andere ex. Wild Romance Musiker, unter anderem auch Dany an, lädt noch ein paar Bekannte, Gäste und Presse ein, Champagner und interessante Gespräche fließen, der Daimler steht geputzt vor dem Eingang und bekommt dort dann die glorreiche Idee mit dieser „Lobby“ Band seine Wild Romance zu machen. (Siehe „Hilton“ Video unten)
Ruft Jan Willem van Holland von Slagmedia an, nachdem er schon mit Xandra geredet hat, und sagt „JW pass auf, es wird für Xandra alles Zuviel, Sie kann das nicht überall sehen und hören, und so wird Sie durch die Medien zu sehr an Herman erinnert. Alter, und das Ihr so einen Erfolg mit Eurer Band habt, hatten wir ja auch nicht erwartet und wollen darum, unser Einverständnis bezüglich der Rechte zurück nehmen. Eure Band darf nicht mehr „Wild Romance“ heißen.
Naja shit happens, kann‘s ja auch verstehen, wir machen einfach weiter als „The Romance“.
Jetzt kommt’s! Ruft der Veranstalter an und sagt „Du Ritchie, es tut mir sehr leid, ich muss das Wild Romance Konzert für den 19. Oktober absagen“. Weswegen?
Koos hat dem WDR ein Schreiben geschickt, worin er erklärt, dass die Band, die sich bei dem WDR als „Wild Romance“ beworben hat, gar keine Ansprüche auf den Namen hat. Das wäre ein Coverband und die hat keine Erlaubnis von uns bekommen diesen Namen zu nutzen! Herr Koos van Dijk könnte jetzt und gleich, die originalen Wild Romance anbieten.
Der WDR erklärte mir, das in das Rockpalast Format zu Recht keine Coverbands passen und wir wohl den Fehler gemacht hätten, die Band unter einem falschen Namen an zu kündigen.
Ich gebe dabei zu bedenken, das Dany und Koos bis dahin immer sehr gute Freunde waren. Dany Lademacher, Wild Romance Songwriter und Gitarrist, hochgeschätzter niederländischer Musiker & Produzent kann , darf und muss sich doch nicht mit seiner ins Leben gerufenen “ Wild Romance“ vor diesen Vorkommnissen, als Mitglied einer Coverband bezeichnen lassen. Und schon mal gar nicht, nachdem sie während der „Brood 10 Jahre Gedächtnis-Woche“ im holländischen Fernsehen und beim Abschlusskonzert mit Zustimmung und Anwesenheit von der Familie Brood und Koos am 11. Juli im Melkweg Amsterdam auftraten. (Siehe „Melkweg“ Video unten)
Es ist allen natürlich alles sehr unangenehm, um es mal milde zum Ausdruck zu bringen.
Eigentlich bin ich am meisten enttäuscht und ziemlich irritiert, das Menschen, wie ein Koos van Dijk, Freundschaft und Vertrauen verkaufen für ein paar Cents ohne mit der Wimper zu zucken.
Ein Manager (ohne Bands seit Hermans Tod) zu sein muss ein harter Job sein und man muss wohl buchstäblich über Leichen gehen können. Nachdem man vor einem Jahr zustimmte, dies seien die einzigen und echten „Wild Romance“ und dann den Erfolg der Band in Holland sieht und die nicht zu vernachlässigende Bestätigung der niederländischen Brood Fans in den ausverkauften Häuser miterlebte und dann …
Also, was würde Herman dazu sagen???
Ich denke, diese Strophe aus dem Song „Dope Sucks“gibt die Antwort: „I don’t need your friendly talk and your words as sweet as honey. I don’t want your so called smile, while your mind is on my money…“
Die dritte Auflage heißt jetzt: The Romance oder Lademacher’s Romance.
Die Rechte sind gesichert, die neue CD kommt im Frühjahr 2012. Wir bleiben dran beim WDR & Rockpalast und wir hoffen für alle Rock Fans Deutschlands natürlich, dass die einzig wahren Romance, also Lademacher’s Romance zukünftig mal im Rockpalast für Euch auftreten dürfen. Die Planungen für eine Deutschland Tour im Frühjahr laufen.
Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Videos:
„Wild Romance – Still Believe” -11.07.2011
„Lobby Wild Romance – Saturday Night” – 11.07.2011
„Shpritzs, De Wereld Draait Door“ – 08.02.2011
Brasilianischen BLACK, DOOM, BRUTAL & DEATH von SODAMNED, PAIN OF SOUL & VOMEPOTRO!
“DAMNATION OF EUROPEAN SOULS TOUR”
Ein Brasilien-Package für die perfekte „Samba Metal Headbanger Party“!
VOMEPOTRO (Brutal Death Metal)
www.myspace.com/vomepotro
+
SODAMNED (Death Metal)
www.myspace.com/sodamned
+
PAIN OF SOUL (Doom Metal)
www.myspace.com/painofsoul
Deutschland Termine:
22. September Donnerstag – DE, Berlin Blackland
23. September Freitag – DE, Halberstadt Salut
24. September Samstag – DE, Fürstenwalde Parkclub
Kontakt:
Ritchie ‹(•¿•)›
RED ROCK MANAGEMENT
Email: ritchie@redrock-management.de
Phone +49(0)511 – 8492256


























