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Zwölf Schritte zum Strick (die Reviews)

Jannik, Aglaja Brix Photography

Jannik, Aglaja Brix Photography

Printmedien:

Rockhard: 7,5 von 10 Punkte
Nach dem 2010er Album „Wiegenlied“ servieren die Hamburger den zweiten Gang. Was sich auf dem Debüt noch etwas undifferenziert darstellte, gewinnt nun an Schärfe und Kontur. Die Band hat nicht vor, im „Klingt wie…“-Strudel zu versinken. Mittelalter-Rock ist insofern eine etwas verwirrende Kategorisierung, da die Burschen im Grunde soliden, partyaffinen und tanzbaren Metal spielen, ihn allerdings mit altertümlichen Instrumenten und szenetypischer Deutschlyrik garnieren. Die Doublebass rollt, die Gitarristen zocken fulminante Soli. Wäre nicht durch die vergangene Dekade an Party/Humppa/Pagan-Metal das gesamte Genrekoordinatensystem ad absurdum geführt worden, könnte man VOGELFREY völlig Ironie frei als Pirate Metal bezeichnen. Ein Haug von Rum und Gin weht über diese Kompositionen. Die sind flott, tanzbar und warten mit zahlreichen Ohrwürmer auf. Gutes Album. (Volkmar Weber)

Legacy: 13 von 15 Punkte
2010 feierte der „Pakt der Geächteten“ VOGELFREY das „Wiegenfest“, 2012 sind sie bereits nur noch „12 Schritte bis zum Strick“ entfernt. Auf diesem Weg zeigt sich, dass die Band aus den Schwächen des Erstlings gelernt hat und sich eine Eigenständigkeit erarbeitet hat, die vor zwei Jahren noch nicht in diesem Maße zu erwarten war. Der Mittelalter-Aspekt, auch wenn man darüber diskutieren könnte, ob Geige und Cello mittelalterlich sind, nimmt einen deutlich größeren Platz ein. Auch die Blasts, z.B. im mitreißenden ‘Düsterpflicht’, wirken deutlich besser platziert als zuvor. Zudem ist der Klargesang nicht mehr so gekünstelt, und auch die Growls werden nur dort genutzt, wo sie textlich einen Sinn machen. Titel wie das metallische ‘Lindwurmmassaker’ und ‘Schuld ist nur der Met’ dürften zudem live die Party richtig abgehen lassen. Während das Cello und die Geige auf dem Debüt noch begleitend im Klangbild zu finden waren, haben sie nun auch melodieführende Funktionen, was selbst in den harten Metal-Passagen eine neue Facette eröffnet. Die Geschichte der „6 Vaganten“ (die Band ist ein Sextett!) auf dem Weg zum Strick ist garniert mit Ironie, Blut, Schweiß, Spaß und Tränen, so dass auch hier der Unterhaltungsfaktor sehr hoch liegt. Wie schon das Debüt wurde die Silberscheibe zudem erstklassig produziert.
Die Speerspitze der Mittelalter-Metal-/Rock-Szene sollte sich warm anziehen, denn VOGELFREY haben mit dem Strick nicht ihren Tod, sondern eine Qualität erreicht, die auch zukünftig noch einiges erwarten lässt.(BAS)

Miroque: 4 von 5 Punkte
Dass diese überaus kecken Hamburger Folklore-Metaller es nicht bei ihrem Debütalbum „Wiegenfest“ belassen würden, das war mir damals schon gleich klar. Denn die Klänge des sich selbst als „Pakt der Geächteten“ titulierenden Herzblut-Trupps entblätterten schon sehr schnell eine gewaltige Riesenportion an ungestümem Tatendrang und mächtiger Überzeugung. Nun sind Vogelfrey wieder da, und wie! Mitgebracht haben sie euch das neue und zweite Album „Zwölf Schritte zum Strick“, welches sogleich von der ersten Spielsekunde dermaßen schmissig vom Leder zieht, dass es unweigerlich ansteckt. Zwölf starke und sicher ausgeführte Schritte in Liederform, die einen ganz klaren Weg aufzeigen: Den eigenen! Mordsmäßig kerniger und teils recht flotter Mittelalter Folk Metal wird frenetisch dargeboten. Enorm abwechslungsreiches Material insgesamt, dessen entschlossen anmutende Dynamik oftmals sogar allerhöchste Kraftschübe mit sich bringt. Diese Band „lebt“ die Songtexte regelrecht, denke ich mir beim Hören ständig. Dermaßen gut dazu passende Fidel-Passagen habe ich zudem selten in solcherlei Metal gehört. Auf diesem feinen und empfehlenswerten Ausnahme-Werk ist eigentlich genau all das enthalten, was sich Hörer solcherlei Klänge doch jederzeit innig wünschen. Vogelfrey können mein gehobenes Qualitätsempfinden und meinen speziellen Geschmack auf weiten Strecken bestens überzeugen. „Zwölf Schritte zum Strick“, die jeder für sich ein großer Schritt nach vorne für diese willkommenen Vogelfreyen sind. (Marcus Eck)

Online-Medien:

Metal4: 8,5 von 10 Punkte
Für Fans des Genres fast schon ein Muss, diese Gruppe sollte man mal gehört haben. Wenn man die üblichen Klänge mittlerweile über hat, dann sollte man VOGELFREY auf jeden Fall antesten. Frisch, aufregend und in Feierstimmung werden die “12 Schritte Zum Strick” zur fröhlichen Wanderung.
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Folk-Metal.nl: 5 von 5 Punkte
(Nederlands) Al met al dus weer een geweldige plaat, waarmee Vogelfrey zich zeker kan meten met de ‘grote namen’ als Saltatio Mortis en In Extremo. Gaat dat luisteren!
(English) In short, ‘12 schritte zum strick’ has become an amazing album with which Vogelfrey can easily compete with the ‘great bands’ like Saltatio Mortis and In Extremo. Definitely a must-listen!
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Necroweb: 9 von 10 Punkte
Insgesamt ist “12 Schritte Zum Strick” ein gelungenes Album, das vor allem durch Abwechslung punktet. Trotz unterschiedlicher Songs zieht sich ein roter Faden durch die Scheibe, die alles in allem stimmig wirkt. Freunde des Mittelalter-Metal sollten auf jeden Fall einmal reinhören.
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the Whiplasher: 8 von 10 Punkte
Vielleicht schon für viele ein Begriff für die anderen eher ein Fremdwort, „Vogelfrey“. Das deutsche Sextett zieht jetzt schon einige Zeit durch die Musikwelt und zeigt mit „12 Schritte zum Strick“ wieder einmal wie gut Folk Metal sein kann.
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dark-festivals.de: 7 von 10 Punkte
Geblieben sind allerdings die wirklich guten Spielfertigkeiten wie auch das hohe Maß an Abwechslung. Letzteres hat sich vielleicht sogar noch gesteigert, denn mit Ausprägungen von Metal über lockere Rock-Stücke bis hin zu stillen Balladen decken Vogelfrey eine enorme stilistische Bandbreite ab.
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Time for Metal: 10 von 10 Punkte
Vogelfrey haben es geschafft, ein eigenständiges Album mit markanten, individuellen Eigenschaften zu prägen, das einen hohen Wiedererkennungswert an den Tag legt. Dabei werden zwar viele Einflüsse in die Musik integriert (sprich: Rock, Metal, Mittelalter und Folk), dennoch konnten die Instrumente wie Rauschpfeipfe und Geige perfekt in das Soundgewand eingewoben werden. Wer bei der kraftvollen Darbietung noch ruhig auf dem Stuhl sitzen bleiben kann, ist selber schuld, denn es ist Zeit zum Tanzen und Feiern. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung für die vielleicht beste deutsche Mittelalter Metal-Veröffentlichung des Jahres!
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valkyrianmusic.com: 4 von 5 Punkte
(English) If you have already come across Vogelfrey then you will know what I’m talking about but if you have not yet had the pleasure then make ‘Zwolfe Schritte zum Strick’ at the top of your wish list.
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kronosmortus.com: 8 von 10 Punkte
(English) The new album of Vogelfrey is very various; fortunately they didn’t cover the well-known, nearly banal medieval tunes again, like many other German bands. The clean vocals can’t be my favourite and I think; also some English songs might be included, but in my opinion the growls, the cello, violin and bass themes and the darker but also fast smashing industrial parts are very great. They get ahead of their earlier album, too, so I can recommend it for everyone who likes diversified, string-supported folk metal materials!
(Magyar) A Vogelfrey új lemeze nagyon változatos, szerencsére nem a már-már elcsépelt középkori dallamokat dolgozták át/fel, mint sok német banda. A tiszta énekkel nem vagyok teljesen kibékülve ugyan, és szerintem egy-két angol nyelvű dal is megfért volna talán a lemezen, de a hörgések, a cselló-, hegedű- és basszustémák és a sötétebb, mégis gyors, döngölős indusztriális részek igen szimpatikusak számomra. Az előző lemezüket is egyértelműen felülmúlják ezzel, szóval mindenkinek ajánlom, aki szereti a vonósokkal megtámogatott változatos folk metal anyagokat!
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metal-underground.at: 5 von 5 Punkte
Fazit: Was bleibt? Keine Frage ein schweißgebadeter Körper, denn die Art von Folk/Mittelalter Rock/Metal ist einfach das um und auf und weiß durch die Bank zu fesseln. Vogelfrey gehören für mich einfach zur Speerspitze des Genres und denke mit diesem Album steht einem internationalen Durchbruch nichts im Wege. Auf geht’s ihr Barden zur langläufigen Welttournee!!!
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powermetal.de: 9.5 von 10 Punkte
Möglicherweise habe ich heute bereits das beste Mittelalter-Werk des Jahres 2012 besprochen. Auf jeden Fall aber setzen VOGELFREY die Messlatte für sich selbst und erst recht für andere noch ein bisschen höher. Wer sich für Mittelalter-Rock interessiert, sollte sich “12 Schritte zum Strick” unbedingt auf seine Einkaufsliste setzen.
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metalglory.de: 8 von 10 Punkte
Über Eintönigkeit oder mangelnden Ideenreichtum kann man sich bei „Vogelfrey“ also mitnichten beschweren, die Truppe integriert verschiedenste Elemente in ihren Sound, so dass man nicht so recht von Metal, aber auch nicht uneingeschränkt von Rock sprechen kann.
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metal.de: 7 von 10 Punkte
Insgesamt reicht “Zwölf Schritte Zum Strick” zwar noch nicht an die Großtaten von SCHANDMAUL oder IN EXTREMO heran, Mittelalter-Fans auf der Suche nach innovativen Sounds sollten diese Band jedoch definitiv auf dem Schirm haben.
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monstersandcritics.de
Jetzt ein paar Worte zur neuen CD von Vogelfrey mit Namen “12 Schritte zum Strick”. Dieses soll am 18. Mai dieses Jahres erscheinen und enthält 12 abwechslungsreiche Lieder, dabei geht es auf eine Reise – vom Wirtshaus zum Schafott.
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metal-district.de: 8,5 von 10 Punkte
VOGELFREY bewegen sich irgendwo zwischen NDH, klassischem Heavy Metal, Powermetal, Polka, Mittelalter und Folk. Damit begründen die Hanseaten zwar kein neues Genre, aber dafür kombinieren sie die verschiedenen Einflüsse mit hörbarem Spaß zu einem höchst ansprechenden und abwechslungsreichen Ganzen.
Da könnte sich so mancher der immer zahlreicher werdenden Genre-Acts eine dicke Scheibe von abschneiden. Um es kurz und bündig auf Facebook-Deutsch auszudrücken: Gefällt mir!
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crossfire-metal.de: 7 von 10 Punkte
Die verschiedenen Elemente von Folk, Klassik, mittelalterlicher Musik sowie Tanzeinlagen und Metal Einflüssen, welche immer wieder durch Streicher begleitet werden, machen diese Machwerk schon allein durch die dargebotene Variabilität zu einem sehr interessanten Hörgenuss.
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osnametal.de: 4,5 von 5 Punkte
An Großtaten von Bands wie In Extremo oder Subway to Sally reicht das neue Album der Hamburger zwar noch nicht heran, die Band ist aber auf einem sehr guten Weg und hat sich weiterentwickelt. Fans des Genres sollte sich diese Scheibe auf jeden Fall gönnen.
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nightshade-magazin.de
Man muss Vogelfrey einfach mal anerkennen, dass sie sich auf eigenen Wegen bewegen und dabei nicht jeder einzelne Song ein Hammer werden kann, aber das Gesamtwerk dafür um so überzeugender daher kommt. Die Vorfreude hat sich also definitv gelohnt. Jetzt wirds für mich persönlich nur endlich mal Zeit, die Band auch mal live zu sehen.
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blog.neothechosenone.de
Doch eins muss ich noch loswerden. An diese prompten Wechsel in den “ruhigeren Songs” muss man sich ehrlich erst gewöhnen, damit rechnet absolut niemand. Bestes Beispiel dafür ist Der Tod und das Mädchen. Doch nun genug der Worte.
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Video-Medien:
Mit Review, Interview und “der Tusch”!

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My Favorite Scar – dark rock over cologne

My Favorite ScarDer Support für das exclusive Konzert am 25.05.2012 von MY FAVORITE SCAR im MTC Köln steht fest:
The Winner is FREAKWAVE !

LINEUP:

My Favorite Scar
Hangover Hero

FREAKWAVE

Buy Tickets: bnds.in/zleZgq

50.000+ views, visit ScarChannel for more favorites!

Tour Dates:

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Die Galgenfrist ist um!

Die Hamburger Folk-Metaller von Vogelfrey haben ihre zweite musikalische Schandtat vollbracht.  Am 18.05.12 erscheint das neue Werk “Zwölf Schritte zum Strick” und nimmt den Hörer in 12 kontrastreichen Songs unweigerlich mit auf die Reise vom Wirtshaus zum Schafott.

VogelfreyTracklist:
01 – Intro
02 – 6 Vaganten
03 – Düsterpflicht
04 – Schuld ist nur der Met
05 – Der Tod und das Mädchen
06 – Lindwurm Massaker
07 – Freitod
08 – Sommer
09 – Der Tusch!
10 – Lebenslehre
11 – Flamme bin ich sicherlich
12 – Galgenvogel

Erlebt wie sich die “6 Vaganten” mit jedem Lied der Schlinge nähern, unaufhaltsam ihrem Schicksal als “Galgenvogel” entgegen und dabei singen und spielen als gäbe es kein morgen.

Zünftige Trinkgelage und frivole Höhenflüge wechseln sich mit düsteren Weisen und bildreichen Balladen ab. Verschiedenste Einflüsse aus Folklore, Klassik und Mittelalter treffen auf grollende Metalriffs und energetischen Rock, durchsetzt von atmosphärischen Klanggemälden und filigranen Streicher-Melodien. Gewohnt facettenreich, innovativ und individuell präsentiert sich der “Pakt der Geächteten” im Großen und Ganzen druckvoller, wilder und tanzbarer, hier und da aber auch  sanfter und gediegener als auf dem Vorgänger “Wiegenfest” (erschienen im November 2010).

Das 2004 gegründete Sextett überzeugte bereits auf renommierten Festivals wie dem Summer Breeze, dem Hörnerfest und dem Rockharz Open Air und spielte deutschlandweit in Clubs und Locations wie dem Knust, K17, Pumpe, Nachtleben, Backstage, Logo, der Hamburger Markthalle, der Halle Gartlage und der Factory, wo die Band bereits 2007 im Bundesfinale des Local Heroes-Bandcontest stand.

Im Sommer 2012 erhalten die Hamburger nun die Gelegenheit auf dem legendären Wacken Open Air ihr Können unter Beweis zu stellen. Weitere Festivals wie das Hexentanz (mit u.a. Schandmaul, Edguy und ASP), Burgfolk (u.a. mit Subway To Sally und Feuerschwanz) und Feuertanz (mit u.a. Letzte Instanz) seien erwähnt, bevor im Herbst die Tour zum neuen Album folgt. Doch das ist nicht alles:

Pünktlich zum Veröffentlichungsdatum laden die Musiker zur Releaseparty im Logo Hamburg mit anschließender Aftershow-Party in der Taverne “Zum Tanzenden Einhorn” ein. Neben einem ausgedehnten Konzert der Vogelfreyen, erwartet den Besucher , die ebenfalls gefiederte ostwestfälische Formation “Harpyie”.
Dieses Ereignis dürft ihr euch nicht entgehen lassen!

Die Stricke sind geknüpft, der Henker steht bereit, die Metquellen sprudeln fröhlich vor sich hin oder um es in den Worten der Geächteten auszudrücken: Es gibt Feenfleisch!!!

Vogelfrey – Der Pakt der Geächteten sind:
Jannik: Stimme, Flöten, Rauschpfeifen, Bouzouki, Gitarre
Alex: Geige
Johanna: Cello
Chris: Bass, Backings
Dennis: Gitarre, Backings
Dominik: Drums, Percussion

An alle vogelfreyen Vaganten:
Wir rufen auf zum “Vogelfrey”-FanArt-Contest!

Anlässlich unseres baldigen Releases von “Zwölf Schritte zum Strick” am 18.5., wollen wir eure persönliche Fan-Art haben: Gemalt, gezeichnet, als Skulptur, Weltwunder oder (künstlerisch hochwertige!) Bildbearbeitung – JEDER darf mitmachen und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Die genauen Teilnahmebedingungen könnt ihr hier nachlesen.

Den Siegern winken neben Ruhm und Ehre schicke Preise rund um die neue CD.
Also nicht lange zögern: Stift, Meißel oder Maus in die Hand und los geht’s!
Wir sind sehr gespannt auf eure künstlerischen Schöpfungen!

Als kleinen Vorgeschmack aufs neue Album ist hier “Der Tusch” Live!

Upcoming Shows:

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Tour Dates

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Alles Lüge: TITANIC immer noch auf Kurs!

RED ROCK MANAGEMENT präsentiert Euch:

TITANIC

Kurzinfo: Auch 41 Jahre nach ihrer Gründung bringt Titanic weiterhin die Bühnen-Planken zum Wanken und das Publikum zum tosen.
27 Millionen verkaufte Platten sprechen für sich. Nie war die Band rund um den Gründer Janne Loseth wirklich untergetaucht,
sondern hatte nach ihrer Reunion die letzten beiden Jahre hauptsächlich die Schweiz und Frankreich mit ihrem 2009 erschienenen Album
„Ashes and Diamonds“ – Singleauskopplung:  „ I am the Law“ – gerockt. 2011 will die neue Crew  rund um „Captain“  Jan auch wieder den Rest Europas davon überzeugen, dass die Titanic noch lange nicht zum Abwracken bereit ist, sondern weiterhin die Flagge des classic-rock hochhält.

Titanic sind jetzt bis März 2010 im Studio um Ihre neue CD aufzunehmen und werden diese dann auch mit im Gepäck haben.

Aktuelle Line-Up:

Janne Loseth (guitar/lead vocals)
Phil Wilton (tenor sax/vocals
Chris Kleiner (bass/vocals)
Jean-Pierre Sjoberg  (hammond/organ)
Didier Blum (drums/percussion)

Online:
www.titanic-rock.com
en.wikipedia.org/wiki/Titanic
www.myspace.com/titanicofficial

Deutschland Tour-Termine:
Do.14.4.2011 – Do.14.5.2011

Übrige und Festival-Termine ganzjährig auf Nachfrage.

Kontakt:
Dirk “Hatti” Hattwig
RED ROCK MANAGEMENT
Email: hatti@redrock-management.de
Phone: +49 511 8492254

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Contact

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Fährmannsfest Hannover – Line-Up 2009

Ahoi zusammen,
Es geht bald wieder los! Hoffe wir sehen uns am 31.Juli zum 26. Fest der Feste!
Bis dahin sonnige Grüße vom Fährmann

Das 26. Fest der Feste!

Das Line-Up am Freitag, 31. Juli:

21:30 Uhr
TEN YEARS AFTER
Blues Rock (GB)
www.myspace.com/tenyearsafternow
www.tenyearsafternow.com

Woodstock an der Leine mit Ten Years After..

Es ist schon eine Ehre, die legendäre Blues-Gruppe Ten Years After zu präsentieren, denn es gibt Bands, bei denen die pure Nennung des Namens den Fans Glanz in die Augen treibt. Ten Years After gehören dazu: Ihr Stil ist einmalig und der Sound der britischen Formation unverwechselbar. Die Band hat legendäre Hits wie “Love Like a Man” oder “I’m Going Home” geschrieben. Und auch wenn sie schon 40 Jahre auf dem Buckel hat – richtig alt sind Ten Years After eigentlich nie geworden. Noch immer zelebrieren sie ihren unverwechselbaren Sound, der sie spätestens seit dem Woodstock-Festival von 1969 unsterblich gemacht hat.

Mit dem im November 2008 veröffentlichten aktuellen Album “Evolution” haben sich Ten Years After jedenfalls einmal mehr eindrucksvoll zu Wort gemeldet. Ihr Blues-Rock kommt frisch und unverkrampft daher, mitreißend der Rhythmus, hinreißend die Soli und umwerfend das perfekte Zusammenspiel der vier Musiker, von denen drei zu den Gründungsmitgliedern gehörten: Ric Lee am Schlagzeug, Leo Lyons am Bass und Keyboarder Chick Churchill – seit nunmehr fünf Jahren kongenial ergänzt durch den Gitarristen und Sänger Joe Gooch. Auf der Live-Bühne immer noch eine einigartige Offenbarung übertragen Ten Years After ihre zeitlose Musik problemlos und energiegeladen ins neue Jahrtausend.

20:10 Uhr
NIKKI PUPPET
Hard Rock (Hannover)
www.myspace.com/nikkipuppet

In der Rock- und Metal-Hochburg Hannover nimmt sie eine ganz besondere Stellung ein: Nikki Puppet, die Heavy Rock-Combo um Frontfrau Nicky Gronewold. Nach ihrem vielgelobten Debütalbum “Puppet On A String” aus dem Jahr 2005 wurde auch der zweite Silberling “Militant Mother” und das aktuelle Album “Power Seeker” von keinem geringeren als dem Victory-Urgestein Herman Frank produziert. Support-Touren mit der Michael Schenker Group, Mob Rules, Rose Tattoo, Jane und Victory führten die Band erfolgreich durch ganz Europa und auf die größten Festival-Bühnen der Republik. Inzwischen ist Nikki Puppet aus der hiesigen Rock-Szene nicht mehr wegzudenken und beansprucht mit Nachdruck einen vorderen Rang auf dem Rock-Olymp. Dabei beeindruckt das Quartett durch den charismatischen Gesang, das ausgefeilte Songwriting, messerscharfe Soli und pfundschwere Gitarrenriffs.

19:00 Uhr
HÄMATOM
Metal Rock Punk (Nürnberg)
www.myspace.com/haematommusic

Wut ist heftiger als Ärger und schwerer zu beherrschen als Zorn. Dies behaupten die Metalmaniacs von Hämatom, und heftige Wut bestimmt folgerichtig die Grundhaltung, welche die Band mit ihrer Musik transportiert. Hier ist kein Platz für den gebührenden Sicherheitsabstand, für Zurückhaltung oder Gefälligkeiten. Dementsprechend gerne polarisieren die vier Nürnberger, die sich Nord, Ost, Süd und West nennen. Keine Kompromisse lautet die Devise, von “Neuer Deutscher Hörte” ist die Rede, und jeglicher Massengeschmack wird frontal attackiert. Das Ergebnis ist ein brachiales Metal-Brett, das genauso rau und eckig ist, wie es auch rhythmisch ungerade sein darf. Niemals nur gefällig, stets mit der gesunden Portion Wut.

18:20 Uhr
COSMIC TRIBE
Neo Hippie Space Rock (Hannover)
www.myspace.com/cosmictribe

Die vier Musiker von Cosmic Tribe, ehemals Madjac, stehen für harten, groovigen und zugleich melodiösen Rock. Dabei sind die Hannoveraner sowohl vom Grunge und Alternative der Nineties als auch vom Elektro-Rock der heutigen Zeit beeinflusst. Das Ergebnis ist ein wunderbar einzigartiger Cosmic-Rock, der besonders durch den “Cosmic-Flange-Effekt” des Gesangs seine eigene Note bekommt. Die Musik der Band ist sphärisch und hart, obwohl auch “poppige” Elemente zur Geltung kommen. Auf dem zuletzt erschienenen Album “S.O.M.A.” haben Cosmic Tribe ihre musikalische Tradition fortgesetzt, ohne auf Einflüsse von Funk und HipHop zu verzichten. Auch Hannover kann Space Rock – Who the fuck is Monster Magnet?

17:40 Uhr
MAGNA MORTALIS
Death Metal (Hannover)
www.myspace.com/magnamortalis

Konsequenter Death Metal mit Power und Groove – das sind Magna Mortalis aus Hannover. 2006 gegründet, arbeitet das Quartett um Sänger Arnheim nach zwei selbstproduzierten Promos derzeit an seinem offiziellen Debüt “Onward”. Thematisiert werden abermals alle denkbaren kranken Auswüchse der menschlichen Gesellschaft – vom atomaren Overkill bis zur selbsterzeugten Pandemie, von der totalen Gleichschaltung bis zur Psychopathie. Inspiriert von Genre-Klassikern wie Carcass, Death, Decapitated oder Dies Irae, verbreiten Magna Mortalis eine heftig düstere und knüppelharte Endzeitstimmung, die garantiert alle Moshpits zum Kochen bringt.

17:00 Uhr
BLANK
Indie Alternative Punk (Hannover)
www.myspace.com/blanksucks

Aus den furchtbaren Abgründen der hannoverschen Musikszene steigt das Indie-Punk-Trio Blank nach eigenen Worten auf einem Berg gescheiterter Träume empor und schaut blinzelnd in das Sonnenlicht. Was ist diesmal anders als früher, als man glaubte, man habe das Beste noch vor sich? Was läßt Blank wider besseren Wissens daran glauben, daß sie diesmal erstrahlen und nicht unbesungen in den Strudel abgestorbener Träume zurückgerissen werden? Die sechs Tracks der jüngst aufgenommenen EP zeigen es: Die Musik ist schnell, einfach, direkt, catchy tanzbar und sofort präsent. Die Worte erzählen Geschichten aus der ganz normalen Hölle des Alltags, von einer sich aus Abgründen speisenden, unerfüllbaren Sehnsucht nach Glück. Auf dem Weg zum endgültigen Versagen darf man zumindest großen Spaß haben. Die Feinde: Prätentiöser Scheiß a la Hamburger Schule. Die Freunde: Frank Black, NoMeansNo, Fugazi, Police, Dead Boys, Minutemen.

Das Line-Up am Samstag, 1. August:

21:30 Uhr
SCHANDMAUL
Folk Rock (M�nchen)
www.myspace.com/schandmaulmusic
www.schandmaul.de

Ungewöhnlich origineller Rock aus der Parallelwelt: Schandmaul

Schandmaul gehören zur absoluten Speerspitze der deutschsprachigen Mittelalter-Rock-Szene und sind nun schon seit über zehn Jahren mit einer ungewöhnlich originellen Musik erfolgreich, die in keine Schublade so richtig passen mag und auch als Folk-Rock mit mittelaläterlichen Instrumenten nicht umfassend beschrieben ist. Da ertönen funky Bassläufe zu mächtigen Metal-Riffs, lässige, fast jazzige Beats zu Dudelsäcken und akustische Gitarren zum krachenden Schlagzeug. Manchmal stehen folkige Töne im Mittelpunkt, dann wieder startet eine rockige E-Gitarre zu einem Lauf, und über allem thront der Gesang von Frontman Matthias Lindner.

Mit ihrem sechsten und aktuellen Album “Anderswelt” stieg Schandmaul im letzten Jahr kurz nach der Veröffentlichung auf Platz acht der deutschen Charts – die bisher höchste Platzierung der Bandgeschichte. Frage: Was ist eine “Anderswelt”? Antwort: ein Paralleluniversum. Eine Oase, in der man alle seine Sorgen vergisst. Den Alltag verdrängt. Und in etwas völlig Neues eintaucht. Schandmaul erzählen in ihren Texten Geschichten, die jeder nachvollziehen kann – in fernen Zeiten angesiedelte Lovestorys, die in die Jetzt-Zeit übertragbar sind. Sie singen über Weiberhelden (“Das Missgeschick”), Zwangsehen (“Braut”) und wilde Fantasien (“Königin”). Die Texte sprechen jeden an und dementsprechend bunt ist auch das Publikum der Münchner: Junge und Ältere, Ausgeflippte und Normalos.

20:10 Uhr
MR. IRISH BASTARD
Irish Folk Punk (Münster)
www.myspace.com/mririshbastard

Seit gerade einmal drei Jahren im Geschäft haben Mr. Irish Bastard bereits Support bei Fiddler’s Green und den Levellers gespielt. Kein Wunder, ist ihr Irish Folk Punk doch reichlich authentisch: Irish, weil Irland die Heimat von Sänger Mr. Irish Bastard himself ist und Punk, weil das dem Lebensgefühl der fünf Wahl-Münsteraner entspricht: ehrlich und rau. Der Cocktail aus Zigaretten, Bier, Whiskey und der rauchigen Stimme, die viele an Shane McGowan erinnert, wird durch klassische Instrumente wie Flöte, Mandoline, Akkordeon und Banjo abgerundet. Das aktuelle Album “Bastard Brotherhood” geht denn auch ambitioniert eigene Wege und liefert eine eingängige Mischung aus Folk-Elementen und tanzbaren Krachern. Musik, die einen in den Bann zieht, voller Ecken und Kanten – live auf jeden Fall das eine oder andere Pint wert.

19:00 Uhr
FAT BELLY
Pop Punk (Hannover)
www.myspace.com/fatbellymusic

Fat Belly sind eine fünfköpfige Formation aus Hannover, die es mit ihrem selbsternannten Pussy Speed Punk so richtig krachen lässt. 2001 gegründet und seit dreieinhalb Jahren in der aktuellen Besetzung mit Sänger Benny unterwegs, hat die Band nun den Höhepunkt ihres Schaffens gefunden. War schon die 2006er-EP “Live, Die, Laugh And Cry” Kult, haben die Punkrockhelden Ende 2008 im hannoverschen Institut für Wohlklangsforschung eines der überraschendsten deutschen Debüt-Alben der letzten Jahre aufgenommen, welches den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht: Mal superschnell und hart, mal rockend – auf jeden Fall immer melodisch und eingängig. Live vor Spielfreude nur so sprühend.

18:00 Uhr
MY ENEMIES XII MISTAKES
Pop ‘n’ Core (Nienburg)
www.myspace.com/12mistakes

My Enemies XII Mistakes stehen für energiegeladenen Pop’n'Core mit Einflüssen aus melodiösem Rock, Hardcore, Metal und Pop. Die 2006 gegründete Band begeisterte unter anderem bereits als Support von Dog Eat Dog, The Sainte Catherines, Donots, Emil Bulls, Fire In The Attic, Distance In Embrace, 5Bugs und Fathead. Dabei zeichnen sich die Songs der fünf Nienburger durch ausgefeilte Arrangements, treibende Beats und fette Gitarrenriffs aus. Herzzerreißende Shoutings und Hooks, die jeder Konzertbesucher auf dem Nachhauseweg noch vor sich hinträllert, inklusive. Und auch die Texte haben es in sich, denn Sie sind bestimmt durch wütende Gesellschaftskritik und romantische Verzweiflung, die die Zuschauer erahnen lässt: Hier sind absolute überzeugungstäter am Werk.

17:20 Uhr
FRAMES
Instrumental Rock (Hannover)
www.myspace.com/framesband

Seit rund zwei Jahren produzieren die hannoverschen Frames instrumentale Musik, bei der es auf die Zwischentöne ankommt. Songs unkonventioneller und dabei sympathischer Natur, die den geneigten Hörer mal durch melancholisch epische, mal durch aufregend finstere, und immer wieder durch erfrischend klare Landschaften führen. Dabei werden Schubladen gesucht und Nischen gefunden, das Ergebnis ist in jedem Fall ein Volltreffer: ?Post-, Progressive-, Psychedelic-, Alternative-, Rock- und Metal- Elemente kommen und gehen, tänzeln mit Pianoläufen, brettern mit Gitarrenwänden und nicken mit groovelastigen Drums – nur einen Gesang sucht man vergebens, denn die Frames empfinden es spannender, ihr Publikum ohne vorgegebenen Interpretationsrahmen zu fesseln.

16:40 Uhr
SKANUTZ
Ska Punk (Braunschweig)
www.myspace.com/skanutz

Die Skanutz sind eine junge Band aus Braunschweig und spielen Ska-Punk mit Rock-Einflüssen. 2006 gegründet, waren die Jungs zunächst ganz klassisch in der Vierer-Besetzung mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang unterwegs, bevor sie sich, von Vorbildern wie den Mad Caddies oder Less Than Jake inspiriert, in die Ska-Szene stürzten. Nachdem zwei weitere Mitmusiker für die Blowjobs verpflichtet wurden, Kumpel Money als Tanzclown mit an Bord ging und obendrein ein Bayer als neuer Schlagzeuger bei Ebay ersteigert wurde, haben die Skanutz zu neuer Hochform gefunden und in Folge dessen den famosen Erstling “No Peanutz” aufgenommen.

16:00 Uhr
MERRY GO ROUND
Ska Pop Rock (Göttingen)
www.myspace.com/merrygoroundband

Spaß, Freude und Lust am Leben, ausgedrückt durch einen wilden Mix aus Pop, Ska, Rock, Latin, Jazz und Reggae – Merry Go Round aus Göttingen bieten eine wilde Karussellfahrt durch die Musikstile. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Bläsersatz erzeugen einen Sound, der direkt ins Ohr geht und sofort durch den Körper schießt. Die im August 2006 gegründete Formation hat in kürzester Zeit ihren ganz eigenen Stil gefunden. Merry Go Round rocken ihr Publikum wach, während Sänger Sascha Pelzel mit englischen Texten das Leben in all seinen Facetten besingt. Die Songs gehen direkt ins Ohr, wobei melodischer Gesang und kernige Beats das Fundament bilden für ehrliche Musik, die immer offen für Neues ist.

Das Line-Up am Sonntag, 2. August:

20:30 Uhr
BOPPIN’ B
Rockabilly Punk Rock (Aschaffenburg)
www.myspace.com/boppinb
www.boppinb.de

Der Rock’n'Roll in all seinen Spielarten: Boppin’ B

Ihr Erfolgsrezept geht längst über den reinen, authentischen Rockabilly-Sound der Anfangsjahre hinaus. Zwar liegen die Wurzeln von Boppin’ B im Rock’n'Roll der Fünfziger-Jahre. Doch auf ihre ureigene Art integrieren die bayrischen Be-Bop-Spezialisten mittlerweile auch die verschiedensten Elemente aus Ska, Swing, Punk und Pop in ihre Musik. Zu dem Programm, das die Aschaffenburger während ihrer schweißtreibenden und äußerst tanzbaren Live-Shows präsentieren, gehört obendrein eine schier unerschöpfliche Auswahl an bekannten Evergreens a la “Blitzkrieg Bop”, die sie im typischen Boppin’-B-Stil zelebrieren.

Nach dem Erfolg ihres Vorgängeralbums “Bop Around The Pop”, auf dem sich Boppin’ B die Songs des Popsängers Sasha zur Brust nahmen, konzentriert sich die Band inzwischen wieder auf das, was ihr in über 20 Jahren mit bis zu 200 Konzerten jährlich eine wirklich außerordentliche Stellung in der Musiklandschaft eingebracht hat: Rock’n'Roll in allen Spielarten, weit entfernt vom ewig gestrigen Wiederaufbereiten, stattdessen voller Leidenschaft und Energie. Auf ihrem aktuellen Album “Rock’n'Roll Radio” fügen sich folgerichtig großartige Rockabilly-Kracher und herzerwärmende Balladen mit coolen Coverversionen zu einem abwechslungsreichen Ganzen.

19:00 Uhr
DIE BLUMEN
Alternative Deutsch-Pop (Hannover)
www.myspace.com/dieblumenmusik

Die Blumen gründeten sich auf einer Streuobstwiese im Zentrum von Amsterdam während des jährlichen Schwarzbrennens von Gurkenschnaps. Schon damals ging von der noch losen Verbindung erstklassiger Künstler eine unfassbare Ausstrahlung aus, und vor allem einte sie zwei große Leidenschaften: die Vorliebe für selbstgebaute mittelalterliche Instrumente und die Liebe zur Polka. Mit isländischen Texten analysierten sie in einer damals bis zu einundzwanzigköpfigen Besetzung das Problem der Kontinentalplattenverschiebung. Nach dem tragischen Unfall zweier Musiker in Paris wechselten Die Blumen sowohl die Instrumente als auch ihre Stilrichtung. Sie schafften es, intelligente, fröhliche Texte mit erstklassigen, sehr eingängigen Melodien zu verknöpfen und begannen, mit deutschen Texten einen völlig neuen Weg einzuschlagen. Wer sie jemals erleben durfte, wünscht sich für den Rest des Lebens nur eines: mehr Blumen!

18:00 Uhr
NOETICS
Progressive Rock (Hannover)
www.myspace.com/noetics

Noetics spielen den Soundtrack für eine Generation, die durch Live- und Clubkultur geprägt ist. Sie schaffen es, an ihren Instrumenten die Energie elektronisch wirkender Beats und die Tiefe von synthetischen Sounds mit der Intensität und Spontanität eines Live-Konzerts zu verbinden. Einflüsse aus Rock, Dub, Elektro und Downbeats verschmelzen mit Jazz, Drum’n'Bass und Psychedelic Trance zu einer eigenständigen Klangwelt. Dabei verzichten die Hannoveraner bewusst auf einen Frontman. Live versetzen die Noetics ihr Publikum regelmäßig in “kollektive Tanzhypnose” (Tinnitus-Mag). Auf diese Weise haben sie sich eine Zuhörerschaft erobert, die von tanzwütigen Hippies über Stoner-Rocker bis hin zu Liebhabern elektronischer Beats reicht. Unterstützt von Gastmusikern und einer großen Feuer- und Lightshow wird jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis.

17:00 Uhr
CARACHO
Alternativ Electronica (Hamburg)
www.myspace.com/carachomusic

Drei Blondinen mit Schnauzbart? Selbst in Hamburg ist das nicht ganz normal. Aber ganz normal wollen die drei männlichen Golden Girls aus St. Pauli auch überhaupt nicht sein: “Wir sind nicht gut, aber laut!”, so lautet ihre Devise, von der die erste Hälfte nicht stimmt. Ihr aktuelles Album “Lass uns Bambi spielen” ist so harmlos betitelt, als ob es sich um eine Hörspiel-Kassette für 12-jährige Mädchen handelt, doch das täuscht, denn der Band-Name ist Programm. Elektropunk-Titel wie “In Hamburg sagt man Ja Ja” oder “Schwarze Katze” sind längst schon Szene-Hits. Zur Mehrung ihres globalen Ruhms sind die drei Carachos kürzlich dazu übergegangen, hin und wieder spontane, unangemeldete Konzerte in Schaltervorräumen von Banken zu geben. Freunde gepflegter Unterhaltung kennen die Musik der Carachos aber auch durch die amüsant prollige Internet-Kiez-Comedy “Hansens Taxi”, die mittlerweile auch auf DVD zu haben ist.

16.20 Uhr
FONOTONE
Jazz Funk Hip Hop, Hamburg
www.myspace.com/fonotone

Samples und live instrumentierte Musik, HipHop fern von Klischees, musikalisch mal funky und jazzy, immer live und voller Leidenschaft instrumentiert – das ist das Universum von Fonotone. Die siebenköpfige Hamburger Formation mit den MCs Meista Leon und Racoon, LeKahl an den Drums, DJ Flowsun an den Decks und am Sampler, deLuke am Bass, Romanskey am Fender Rhodes und Alex an der Gitarre erzeugt dabei einen unverwechselbar-eigenen Sound. Technik und Elektronik treffen auf akustische Instrumente, breite und warme Rhodes-Flächen auf minimalistische Gitarren-Pickings und funky Grooves. Mit ihrem Wechselspiel zwischen HipHop und Funk und den zwei MCs, deren Texte von Liebe, Lust und lustigen Alltagsanekdoten handeln, haben Fonotone bisher noch jede Hörer-Hüfte in Bewegung versetzt. Doch das ist noch lange nicht alles: Von Norddeutschland aus wollen die sieben St.Pauli-Fans ganz Deutschland zum Grooven zu bringen.

15.40 Uhr
DER SCHULZ
Singer/Songwriter (Hannover)
www.myspace.com/dschulz

Die einzigartige Art zu singen, die eingängigen Melodien und seine absolut direkten, engagierten und leidenschaftlichen Texte sind die Markenzeichen des Singer/Songwriters Daniel Schulz aka Der Schulz. Seit 2001 als Profi-Musiker unterwegs, chronisch musikverrückt und lichterloh am Brennen für seine kreativen Leidenschaften, kann Schulz als Frontman von Bands wie Engelhai, Superstarfuckers oder Gasoline MC auf über 800 Auftritte in Deutschland, Österreich, Holland und der Schweiz zurückblicken und hat auf fast allen großen Festival-Bühnen des Landes gestanden. Vor zwei Jahren entdeckte der umtriebige Wahl-Hannoveraner die Vorzüge des Songwriter-Daseins und spielte zusammen mit dem Berliner Ausnahme-Cellisten b.deutung und Tonmann Micha Prieß (u.a. Element of Crime und Nina Hagen) sein erstes Album ein, die “Sonic Sofa Sessions”. Gelöst wie nie, kann man live derzeit den besten Schulz erleben, den es je gab.

15.00 Uhr
LIQUOR STORE
Indie Rock (Hannover)
www.myspace.com/theliquorstoreband

Die Indie-Rocker Liquor Store stammen aus dem hannoverschen Stadtteil Linden, aus dem traditionell viele bekannte und erfolgreiche Bands kommen. Inspiriert von den Erfolgen von Fury in the Slaughterhouse und anderen Bands aus ihrem Umfeld, sind Liquor Store in den drei Jahren seit ihrer Gründung durch Live-Auftritte und Studio-Aufnahmen hörbar gereift. Liquor Store bestechen mit abwechslungsreichen Arrangements und melodischen Einlagen, welche der Band ihren hohen Wiedererkennungswert verleihen. Der Sound von Liquor Store ist geprägt von vielen Einflüssen, die immer in Verbindung mit Rock gebracht werden. Die Vielfalt der Songs steht dabei im Vordergrund: Ob ruhig, laut, schnell oder langsam – Liquor Store haben stets ihren eigenen Charme.

Mehr Festival Infos findet Ihr unter:
www.faehrmannsfest.de
www.myspace.com/faehrmannsfest

VVK:
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Let’s talk music.. We’d like to start with quoting Frank Zappa cause I simply couldn’t have said it better..

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